Über Faberling

Schweiz. Am Anfang dieses innovativen Projektes standen zwei Männer und ihre Häuser.
Das eine Haus hatte schon etliche Jahre auf dem Buckel und sollte modernisiert werden. Das andere Haus war ein Luftschloss, das auf seine Realisierung wartete.
Die beiden Männer kannten sich seit der Schulzeit. Der eine, Lorenz, wurde später Architekt und ist heute Geschäftsführer seines Familienunternehmens im Bereich Natursteine und Bauzuschlagstoffe. Der andere, Michael, wurde Wirtschafts- und IT-Experte.

Lorenz und Michael von Faberling

Lorenz

Als Lorenz, der gelernte Architekt, sein neues Eigenheim plante, war eines klar: Es sollte exakt seine Bedürfnisse sowie diejenigen seiner Frau und seinen Töchtern erfüllen. Tausend Ideen gingen ihm durch den Kopf. Gar nicht so einfach, für sich selbst ein Haus zu planen. Er tat sich mit dem ausführenden Architekten zusammen. Lorenz fragte zudem in seinem Architektenkreis nach weiteren Meinungen. Gemeinsam wurde so das perfekte Haus für die junge Familie kreiert.
Aber auch hier spielte der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. Der springende Punkt: Jeder Architekt legte den Fokus auf unterschiedliche Aspekte, hat andere Ideen und Erfahrungswerte. Dank der Vielfalt der Ideen wurde Lorenz erst klar, was er wirklich wollte. Zum ersten Mal fragte er sich, ob er diese Entdeckung nicht mit anderen teilen könnte. Welche Möglichkeiten gab es, künftigen Bauherren und Bauherrinnen die Suche nach dem richtigen Architekten und vor allem nach dem perfekten Hausentwurf zu erleichtern?

Michael

Als Michael vor ein paar Jahren ein älteres Haus erwarb, musste dieses den Bedürfnissen der jungen Familie angepasst werden. Doch wer würde seine Wünsche in ein funktionierendes Konzept umsetzen? Wer zeichnete die Pläne, so dass es realisiert werden konnte? Michael stand vor dem Problem, dass er in der Branche niemanden kannte. Er war auf Tipps Dritter angewiesen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als die Katze im Sack zu kaufen, wie man so schön sagt. Zumal die Zeit drängte …
Hätte es damals «Faberling» schon gegeben, hätte er in demselben Zeitraum mehrere Projektvorschläge anstelle eines einzigen erhalten. Er hätte den ihn am meisten überzeugenden ausgewählt. Und er hätte ein paar clevere Details aus den anderen Projekten mit aufgenommen.
Michael hatte Glück – oder auch nicht, so genau weiss er das heute nicht. Jedenfalls wohnt er glücklich mit der mittlerweile fünfköpfigen Familie im modern umgebauten Haus. Fragt man ihn nach seinen Hobbys, lacht er: «Meine Kinder! Velofahren. Und innovative Projekte realisieren.» Am liebsten solche, von denen er später selbst profitieren kann. Denn grössere Kinder brauchen mehr Platz. Die weiteren Ausbaupläne wird er auf jeden Fall mit der Faberling-Architekten-Community angehen.

Win-Win-Situation für Architekten und Bauherren

Als sich Lorenz und Michael bei der Klassenzusammenkunft trafen, fanden sie schnell das gemeinsame Thema: Kreativität, Individualität und Unabhängigkeit bei Bauvorhaben. Zusammen entwickelten sie «Faberling», die erste Online-Plattform, die Bauherrschaft und Architekten auf unkomplizierte Art zusammenbringt. Der für die Architekturszene völlig neue Ansatz sorgt im Bereich Design längst für kreative Aufmischung.

Passt!

Lorenz und Michael sind sich einig: Passt, dass sie einst zusammen die Schulbank drückten und das Klassentreffen nicht ausgelassen haben. Mit «Faberling» bringen sie genau den Spielraum in den Bereich Architektur, der hier bislang gefehlt hat. Zu viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer mussten eine schwierige Bauphase durchstehen, weil die Idee zu Beginn des Projektes nicht passte. Damit räumt «Faberling» auf! Planen soll Freude machen. Und das tut es, wenn man einfach und schnell aus vielfältigen und massgeschneiderten Architketurkonzepten wählen kann.

Deutschland: willkommen an Bord, Marius.

Michael und Lorenz beschlossen das Erfolgsmodell Faberling über die Grenze nach Deutschland zu bringen.

Ende 2020 wurde also der Grundstein für die Deutsche Faberling-Plattform gelegt und in diesem Zuge nach einem Partner für Deutschland Ausschau gehalten. Da kam Lorenz sein ehemaliger Mitstreiter Marius während seiner Architektentätigkeit in den Sinn. Lorenz und Marius lernten sich während Ihrer Tätigkeit in einem Architekturbüro in Basel kennen.

Marius studierte Architektur an der Universität Siegen und bringt über 20 Jahre Erfahrung als Architekt mit ins Faberling-Boot. 

Ausserdem war Marius als einer der ersten Architekten bei Faberling dabei und nahm an einigen Wettbewerben teil.

Gegen Ende 2020 fragten dann Michael und Lorenz bei Marius nach, ob er Interesse an einer Partnerschaft bei Faberling habe. Der Fall war klar! Nach kurzer Zeit war Marius Teil von Faberling.